Sa - 23.September 2017

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Gekko bei Fairnopoly

Wer schnell mal was online bestellen will, kann dies für einen Teil unseres Sortiments auch bei unserem Handelspartner Fairnopoly tun. Zu Fairnopoly gehts hier.

Worum geht es in diesem Projekt?

Die Idee: Ein Marktplatz für alle – wirklich für alle

Viel zu häufig funktioniert Wirtschaft nach dem Prinzip eines nicht ganz unbekannten Brettspiels: Man versucht, auf Kosten anderer möglichst viel Profit zu machen. Wir möchten mit Fairnopoly jetzt neue Wege gehen. Auf den ersten Blick ist Fairnopoly ein Online-Marktplatz, auf dem man alles handeln kann, was man möchte. Aus drei Gründen ist Fairnopoly zudem besonders fair:

1. Ein faires Unternehmensmodell

Fairnopoly ist eine Genossenschaft 2.0: Bereits mit einem niedrigen Einsatz von 50€ können sich die Nutzer*innen an der Genossenschaft beteiligen und sich – wenn gewünscht – aktiv in das Unternehmen einbringen. Um die Abhängigkeit von Großinvestoren auszuschließen, ist die Beteiligung dabei auf maximal 10.000€ pro Person begrenzt. Wie bei jeder Genossenschaft gilt pro Mitglied eine Stimme – unabhängig von der Zahl der Anteile. Statt auf teure Werbung setzen wir auf die „Magie der Crowd“ – viele Menschen unterstützen die Idee, tragen sie weiter und bauen so das Unternehmen gemeinsam „von Unten“ auf.

Wenn Fairnopoly Gewinne macht, werden sie an viele verteilt: Ein Viertel geht an die Mitglieder, ein Viertel an alle, die sich für Fairnopolys Gründung einsetzen. Ein weiteres Viertel wird gespendet – die Nutzer*innen des Marktplatzes entscheiden, wohin. Das letzte Viertel wird für die Weiterentwicklung der Fairnopoly-Idee eingesetzt.

Zudem ist Fairnopoly durch die Satzung zu konsequenter Transparenz und Fairness verpflichtet. So wird z.B. die Geschäftsführung von den Mitarbeiter*innen gewählt und das höchste Gehalt darf nicht mehr als dreimal so hoch sein wie das niedrigste. Außerdem kann man bei uns als einem der weltweit ersten Unternehmen das Bankkonto über das Open Bank Project online einsehen.

2. Die Förderung von verantwortungsvollem Konsum

Fairnopoly ist ein Marktplatz für alle, wir möchten niemanden ausschließen und niemandem vorschreiben, was man zu kaufen hat und was nicht. Aber wir möchten Alternativen zeigen und den Menschen Informationen dort zu Verfügung stellen, wo sie einkaufen.

Für fair produzierte oder gehandelte Artikel fällt zudem nur die halbe Verkaufsprovision an. Und dank unserer speziellen Filterfunktionen, können sich die Nutzer*innen mit einem Klick nur noch faire, gebrauchte, nachhaltige oder besonders hochwertige Produkte von kleinen Anbietern anzeigen lassen. Damit möchten wir auch einen aktiven Beitrag zu einer Wirtschaft leisten, in der Produkte wiederverwendet und nicht stets neu produziert werden müssen. Anstelle von Werbung, die uns zu mehr blindem Konsum animiert, gibt es Informationen zu verantwortungsvollem Konsum.

3. Ein Beitrag zur Korruptionsbekämpfung

Korruption untergräbt weltweit gute Initiativen und trägt überall zur Unfairness bei. Deshalb wird 1% jeder Transaktion auf Fairnopoly automatisch an Initiativen gespendet, die sich aktiv für mehr Transparenz und gegen Korruption einsetzen. Überdies können gemeinnützige Organisationen, die sich selbst zu Transparenz verpflichten, Fairnopoly als Spendenplattform nutzen.

Mit Fairnopoly möchten wir ein Beispiel schaffen: Wir möchten zeigen, dass es möglich ist, mit einem konsequent fairen, transparenten und demokratischen Unternehmen erfolgreich neue Wege zu gehen. Und wir möchten zeigen, dass es möglich ist, ein solches Unternehmen ohne große Investoren, sondern mit vielen Unterstützer*innen „von Unten“ aufzubauen. Schon jetzt gibt es neu gegründete Genossenschaften, die sich an unserem Modell und unserer Satzung orientiert haben.
Was bisher geschah:
Dank breiter Unterstützung konnten wir die ersten, grundlegenden Schritte gehen. Am 12.12.2012 fand die Gründungssitzung der Fairnopoly eG statt, die Eintragung in das Genossenschaftsregister erfolgte am 07.05.2013. Zuvor hatten wir die Idee im Detail ausgearbeitet, ein starkes Team aufgebaut und die Entwicklung der Plattform gestartet. Seit dem 24.09.2013 ist der Marktplatz online.


spielwiese Kopernikusstr. 24

10245 Berlin

T. 030.28034088 F. 030.28034087info@spielwiese-berlin.de

www.spielwiese-berlin.de

 

 

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about-blank“Allein die Lage des ://about blank erfüllt alle Erwartungen an einen Club für elektronische Musik im ehemaligen Ostteil Berlins. … Wie viele andere Klubs profitiert das ://about blank von der Ästhetik der industriellen Brachlandschaft und ihrer improvisierten Gestaltung. Darüber hinaus verbinden die Macher des Clubs ein ambitioniertes Musikprogramm rund um Techno, Minimal, IDM, Elektro, Techhouse und Dubstepp mit einem dezidiert linken, politischen Anspruch. … das ://about blank kann von sich behaupten, ein sicheres Händchen bei der Auswahl internationaler Künstler*innen zu besitzen.”


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Die Kneipe Tante Horst ist ein Ort zum Plaudern, für private und politische Gespräche, zum Rumhängen, diskutieren, Kaffee, Tee, Bier, Wein oder Schnaps trinken, Freund_innen treffen und so weiter und so fort. Hier gibt es Ausstellungen, kleine Veranstaltungen, Lesungen und ähnliches.


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