Sa - 23.September 2017

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Start in den Frühling mit dem neuen Red Oat Ale vom Spent Brewers Collectiv!

Red Oat Ale

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1. Craft Beer

Eine Kreuzung aus alten englischen Ale Rezepten und American Westcoast IPA’s, bei dem wir mit den Hopfensorten äußerst kreativ geworden sind. Insgesamt haben wir in die Entwicklung und Ausreifung des Rezepts über ein halbes Jahr Arbeit und unzählige Sude gesteckt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein leichtes bis mittelschweres rotes Bier mit tollem feinporigem Schaum, spritzig und mit feinem Malzkörper. Der primäre Geruch und Geschmack ist ein ausgewogener Hauch von fruchtigen Litschi- und Quittennoten durch die Kalthopfung mit frischem Citra- und Amarillo-Hopfen. Im sekundären Geruch finden sich feine Estaromen durch die Nottingham-Hefe und die hochwertigen Spezialmalze, die dieses Bier ganz aussergewöhnlich machen. Abgerundet wird dieser erste Eindruck auf dem Gaumen durch einen Anflug von Pinie der vom Styrian Golding Hopfen rührt und dem Bier die Balance verleiht. Zusammenfassend sagen wir: Unsere ganz eigene Interpretation eines Red Ales. Ein frischer und fruchtiger Durstlöscher, eine Geschmacksbombe und das ultimative Bier für das ganze Jahr. Eine Delikatesse unter den Bieren – man mag es, oder man es nicht.

(Foto: www.bierpost.com)

Charakteristika: 13 % Stammwürze I 5,9 % alc. vol I 30 IBU (Bittereinheiten) I Farbe: 28 EBC I Karbonisierung: 5,2 g/l

Wir sind ein neu gegründetes internationales Brau- und Getränkekollektiv aus Berlin. Wir möchten ganz besondere Biere und Softdrinks entwickeln. Derzeit brauen wir noch im eigenen Keller. Aber wir haben den Traum langfristig eine eigene Kollektiv-Brauerei zu eröffnen.

 

http://www.spentcollective.de/

https://www.facebook.com/Spentbrewingcompany


Fairnopoly Logo

Gekko bei Fairnopoly

Wer schnell mal was online bestellen will, kann dies für einen Teil unseres Sortiments auch bei unserem Handelspartner Fairnopoly tun. Zu Fairnopoly gehts hier.

Worum geht es in diesem Projekt?

Die Idee: Ein Marktplatz für alle – wirklich für alle

Viel zu häufig funktioniert Wirtschaft nach dem Prinzip eines nicht ganz unbekannten Brettspiels: Man versucht, auf Kosten anderer möglichst viel Profit zu machen. Wir möchten mit Fairnopoly jetzt neue Wege gehen. Auf den ersten Blick ist Fairnopoly ein Online-Marktplatz, auf dem man alles handeln kann, was man möchte. Aus drei Gründen ist Fairnopoly zudem besonders fair:

1. Ein faires Unternehmensmodell

Fairnopoly ist eine Genossenschaft 2.0: Bereits mit einem niedrigen Einsatz von 50€ können sich die Nutzer*innen an der Genossenschaft beteiligen und sich – wenn gewünscht – aktiv in das Unternehmen einbringen. Um die Abhängigkeit von Großinvestoren auszuschließen, ist die Beteiligung dabei auf maximal 10.000€ pro Person begrenzt. Wie bei jeder Genossenschaft gilt pro Mitglied eine Stimme – unabhängig von der Zahl der Anteile. Statt auf teure Werbung setzen wir auf die „Magie der Crowd“ – viele Menschen unterstützen die Idee, tragen sie weiter und bauen so das Unternehmen gemeinsam „von Unten“ auf.

Wenn Fairnopoly Gewinne macht, werden sie an viele verteilt: Ein Viertel geht an die Mitglieder, ein Viertel an alle, die sich für Fairnopolys Gründung einsetzen. Ein weiteres Viertel wird gespendet – die Nutzer*innen des Marktplatzes entscheiden, wohin. Das letzte Viertel wird für die Weiterentwicklung der Fairnopoly-Idee eingesetzt.

Zudem ist Fairnopoly durch die Satzung zu konsequenter Transparenz und Fairness verpflichtet. So wird z.B. die Geschäftsführung von den Mitarbeiter*innen gewählt und das höchste Gehalt darf nicht mehr als dreimal so hoch sein wie das niedrigste. Außerdem kann man bei uns als einem der weltweit ersten Unternehmen das Bankkonto über das Open Bank Project online einsehen.

2. Die Förderung von verantwortungsvollem Konsum

Fairnopoly ist ein Marktplatz für alle, wir möchten niemanden ausschließen und niemandem vorschreiben, was man zu kaufen hat und was nicht. Aber wir möchten Alternativen zeigen und den Menschen Informationen dort zu Verfügung stellen, wo sie einkaufen.

Für fair produzierte oder gehandelte Artikel fällt zudem nur die halbe Verkaufsprovision an. Und dank unserer speziellen Filterfunktionen, können sich die Nutzer*innen mit einem Klick nur noch faire, gebrauchte, nachhaltige oder besonders hochwertige Produkte von kleinen Anbietern anzeigen lassen. Damit möchten wir auch einen aktiven Beitrag zu einer Wirtschaft leisten, in der Produkte wiederverwendet und nicht stets neu produziert werden müssen. Anstelle von Werbung, die uns zu mehr blindem Konsum animiert, gibt es Informationen zu verantwortungsvollem Konsum.

3. Ein Beitrag zur Korruptionsbekämpfung

Korruption untergräbt weltweit gute Initiativen und trägt überall zur Unfairness bei. Deshalb wird 1% jeder Transaktion auf Fairnopoly automatisch an Initiativen gespendet, die sich aktiv für mehr Transparenz und gegen Korruption einsetzen. Überdies können gemeinnützige Organisationen, die sich selbst zu Transparenz verpflichten, Fairnopoly als Spendenplattform nutzen.

Mit Fairnopoly möchten wir ein Beispiel schaffen: Wir möchten zeigen, dass es möglich ist, mit einem konsequent fairen, transparenten und demokratischen Unternehmen erfolgreich neue Wege zu gehen. Und wir möchten zeigen, dass es möglich ist, ein solches Unternehmen ohne große Investoren, sondern mit vielen Unterstützer*innen „von Unten“ aufzubauen. Schon jetzt gibt es neu gegründete Genossenschaften, die sich an unserem Modell und unserer Satzung orientiert haben.
Was bisher geschah:
Dank breiter Unterstützung konnten wir die ersten, grundlegenden Schritte gehen. Am 12.12.2012 fand die Gründungssitzung der Fairnopoly eG statt, die Eintragung in das Genossenschaftsregister erfolgte am 07.05.2013. Zuvor hatten wir die Idee im Detail ausgearbeitet, ein starkes Team aufgebaut und die Entwicklung der Plattform gestartet. Seit dem 24.09.2013 ist der Marktplatz online.


Riseup schreibt über seine Geschichte und ruft zum Spenden auf.

Wir freuen uns wenn die ein oder der andere sich an der Finanzierung des Projekts beteiligt, sie leisten einen wichtigen Beitrag um dem Überwachungsstaat entgegen zu treten.

Stop NSA und BND!
Liebe Riseup-Nutzer_innen:

Dies ist die Geschichte, wie Riseup zu dem wurde, was wir heute sind. Bitte spendet, falls Ihr könnt: https://help.riseup.net/de/spenden

Es war einmal, vor langer Zeit zum Ende des Jahres 1999, als das Internet noch jung war und in der Ferne sich die Jahrtausendwende abzeichnete, als ein paar Computerfreaks bei den Anti-WTO-Protesten in Seattle Feuer fingen. Nach einer Woche zwischen Tränengas, Knast, Papp-Schmetterlingsflügeln und viel zu vielen Sprechchören saßen sie in ihrem Wohnzimmer und überlegten, was die Bewegung für das kommende Jahrzehnt wohl benötigen würde. Es entstand die Idee von Riseup.net als unabhängigeR Anbieter_in von Mailinglisten und E-Mail. Auf einigen Servern in ihrem Haus schufen sie Riseup, und bald begeisterten sie weitere Geeks für die Sache.

Von Jahr zu Jahr wuchs Riseup, und die zunehmende Arbeit und wachsende Zahl der Menschen, die sich darauf verließen, bereiteten Kopfzerbrechen. Leute kamen und verließen das Kollektiv, es waren einige harte, magere Jahre, während derer es nicht klar war, ob dies wirklich das richtige Projekt sei, um Zeit und Geld zu investieren – doch Riseup blieb hartnäckig am Ball.

Die Fähigkeiten dieser Leute, zuverlässige und sichere Dienste anzubieten, nahmen stetig zu. Weitere Personen stießen zum Projekt: Aktivist_innen vom Feinsten: Menschen, die schwer an all den verwirrenden täglichen Details arbeiteten, die auf Treffen gingen und sich von Herzen für dieses weltfremde Projekt einsetzten, Menschen, die in Krisenzeiten die Nächte durchmachten, um ihre Hacker-Fähigkeiten auszuüben, die jenen im Kollektiv, die (wie auch ich) Schreiberlinge und nicht Computerfreaks waren, wie Zauberei erschienen.

Irgendwann um 2007 wurde das Kollektiv von den Mitgliedern her stabil, und wir wurden zu jener Gruppe von etwa zehn Personen, die wir im großen Ganzen auch heute sind. In den vergangenen acht Jahren wuchsen wir zu einem echten Kollektiv der seltenen Art. Wir haben lange gemeinsam an Riseup gearbeitet, und mit der Zeit wurde das in den Leben der meisten von uns zu einer großen Sache. Diejenigen von uns, die nahe bei einander leben, feiern unsere Feste gemeinsam und sorgen für einander auf echte und ehrliche Weise. Einer unserer größten heimlichen Erfolge war, als sich Gadfly und Arana bei einer unserer Tagungen trafen und verliebten. Es gab Zeiten, in denen wir über einander verärgert, wütend und im Streit waren (wir sind schließlich Menschen und keine Roboter), was sogar dazu führte, dass einige das Kollektiv verließen – doch im großen Ganzen sind wir erstaunlich stabil geblieben, so dass sich fast alle von uns von enthusiastischen, verträumten jungen Radikalen zu verschrobenen, verträumten Radikalen mittleren Alters gewandelt haben.

Ebenfalls während dieser letzten acht Jahre wurde Riseup zu einer Kraft, auf die Verlass ist. Wir sind der weltgrößte unkommerzielle E-Mail-Anbieter jenseits der Universitäten. Wir betreiben einen der weltweit meistgenutzten TOR-Knoten. Wir fochten Rechtsstreitigkeiten um das Nichtpreisgeben von Nutzer_innen-Daten mit der extremen Rechten aus. Wir nutzen und entwickeln abgebrüht sichere Software. Wir schmieden Pläne mit Technik-Kollektiven der ganzen Welt, wie mit all der Schnüffelei umzugehen ist und wie wir diese Arbeit ins nächste Jahrzehnt bringen können. Wir haben große Herzen und Gemüter – und wir haben vor, zu gewinnen.

Dies also ist Riseup. Oder eine Version unserer Geschichte. Unterstütze uns, falls Du kannst!
https://help.riseup.net/de/spenden

Herzlich,
die Riseup-Vögel


Neu im sortiment

lesbian donkey

Das Olivenöl „The Lesbian Donkey“

Im Bergland nahe des Ortes Plomari auf der Insel Lesbos gewinnt die Firma Lesbian Donkey das hochwertige rohe, nicht raffinierte Bio-Öl aus der heimischen Olivensorte „Valanolia“. Es zeichnet sich besonders durch seinen hervorragenden Geschmack, die goldene Farbe und sein fruchtig-würziges Aroma aus, während der Säuregrad nicht mehr als fünf Zehntel beträgt, womit sich dieses Öl marktweit in der Spitzenklasse der biologischen Extra Virgin Olivenöle befindet.

Die Firma Lesbian Donkey ist das Ergebnis des Wunsches nach Rückkehr zu den traditionellen Wurzeln und Grundsätzen ihrer Vorfahren.

Des Wunsches, den Geschmack und das Aroma jener längst vergangenen Zeit wieder zu verspüren. Dabei auch das Verhältnis zu all jenen besonders zu respektieren, die an der Arbeit beteiligt sind. Und stets auf Nachhaltigkeit zugunsten der künftigen Generationen zu achten.

Produktdatenblatt

www.lesbiandonkey.gr


pudelskern

Pudelskern – Erklärfilme, die begeistern

Wir von Pudelskern sind notorisch neugierig – auf Ihre Themen und Ideen. Wir machen uns Ihren Kopf über Fragen wie: Wer soll erreicht werden? Was soll transportiert werden? Was ist der Kern Ihrer Botschaft? Wir konzentrieren uns auf die Essenz Ihrer Idee, und verpacken sie in einem kurzweiligen Erklärfilm.


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NEU! Ökotopia Outlet bei Gekko! 
Öktopia: anders handeln, erfolgreich wirtschaften

  • gleichberechtigt in unserem Team am Firmensitz Berlin
  • fair und transparent gegenüber unseren Partnern in aller Welt
  • mit höchsten Qualitätsansprüchen gegenüber unseren Kunden
  • im Einvernehmen mit der Natur

Ökotopia arbeitet als selbstverwalteter Betrieb mit flachen Hierarchien und einem Führungsteam von mehreren gleichberechtigten GeschäftsführerInnen. 1980 machten wir uns als Mitbetreiber des ersten alternativen Gewerbehofes in West-Berlin auf den Weg, mit der „Ökotopia anders handeln GmbH“ die Utopie alternativer Wirtschaftsformen Realität werden zu lassen. Unser Firmenname stammt aus dem Buch „Ökotopia“ von Ernest Callenbach, der darin die Utopie einer sich  ökologisch und sozial verträglichen Gesellschaft beschreibt.

Stand zunächst ganzheitliches Wirtschaften im Vordergrund, kam mit dem Beginn der Umwelt-Bewegung der ökologische Anspruch hinzu. Bald bot Ökotopia Produkte aus zertifizierter ökologischer Landwirtschaft an. Heute liefern wir als Hersteller und Fach-Großhändler bundesweit Tee- und Kaffee-Spezialitäten in höchster Bio-Qualität. Mit unseren in jeder Hinsicht anspruchsvollen Produkten können Sie sich und Ihre Lieben guten Gewissens verwöhnen.

Oeko_alleÖkotopia betreibt Handel nach dem Solidaritätsprinzip, denn wir möchten, dass alle profitieren: unser Unternehmen, unsere Handelspartner, unsere Kunden und die Umwelt. Gewinne investieren wir in die Weiterentwicklung unseres Unternehmens und die Förderung von Ökolandbau- und Sozialprojekten unserer Partner in aller Welt.

Wir freuen uns, dass wir als Pionier alternativen Wirtschaftens nun schon seit über 30 Jahren erfolgreich am Markt sind.

Ökotopia: Ökonomisch sinnvoll, gesellschaftlich fair, ökologisch
verträglich – und höchster Genuss!


about-blank“Allein die Lage des ://about blank erfüllt alle Erwartungen an einen Club für elektronische Musik im ehemaligen Ostteil Berlins. … Wie viele andere Klubs profitiert das ://about blank von der Ästhetik der industriellen Brachlandschaft und ihrer improvisierten Gestaltung. Darüber hinaus verbinden die Macher des Clubs ein ambitioniertes Musikprogramm rund um Techno, Minimal, IDM, Elektro, Techhouse und Dubstepp mit einem dezidiert linken, politischen Anspruch. … das ://about blank kann von sich behaupten, ein sicheres Händchen bei der Auswahl internationaler Künstler*innen zu besitzen.”


tante-horst
Die Kneipe Tante Horst ist ein Ort zum Plaudern, für private und politische Gespräche, zum Rumhängen, diskutieren, Kaffee, Tee, Bier, Wein oder Schnaps trinken, Freund_innen treffen und so weiter und so fort. Hier gibt es Ausstellungen, kleine Veranstaltungen, Lesungen und ähnliches.


kelterei-elm-logoSeit 1958 gibt es die Kelterei Elm. In den Anfängen war das Unternehmen ein kleiner Familienbetrieb, der als Lohnmosterei Apfelsaft und Apfelwein herstellte. Verliebt in sein Handwerk und von Rückschlägen nicht aufzuhalten, entwickelte Harald Elm daraus ein nachhaltiges und regional ausgerichtetes Unternehmen. Seit jeher hat er sich zum Ziel gemacht landwirtschaftliche Strukturen und das Streuobst der Region zu fördern und zu erhalten. Regionalität bedeutet bei Harald Elm, dass alle für die Herstellung eines Lebensmittels wertgebenden Rohstoffe, nicht nur aus biologischer Landwirtschaft, sondern auch aus regionalem Anbau stammen.


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